rote Tinte


Das G. versucht die Auswirkungen einer sich anonymisierenden Gesellschaft anhand des Beispiels des lyrischen Ichs(louiXIV) auf die Emotionaliät eines in der Struktur verzweifelnden Wesens zu projezieren und suggeriert damit direkte auswirkungen einer indirekten latenten Gewalt auf die Lebensqualität

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Gedicht Will mich ins freie erbrechen.
Der Gaumen stülpt sich nach außen.
Schmiege meine Seele als Stein wie die Muskelfasern, die im Korb meiner Brust bannen, weich in die Hand.
Der Mund zerkaut sich die Zähne am Stein.
Gleichgültig.Kraftlos.
Wie rote Tinte vermischt sich der Traum ans Meer mit dem blutigen Hecheln,dass mir meinen grauen Bettbezug an die Haut klebt.
Gekrümmt im Gewand.Die Gedanken wirren zur Krone auf dem Haupt einer arriden Landschaft, die sich träge um mein Hals schnürt.
Die Pupille flattert manisch wie ein Vogel,der losfliegen will.
Schmeck mich kantig und in harmonie.
Will meine Hand zerbersten fühlen.
Es reißt.Das Seil zerreißt mich zur Krawatte meiner Uniform des Lebens-
der Realität in meinen Bettbezug zurück.
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Von Lethe
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Eingetragen am 13.10.2010 - 21:30:51

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als letztes gesehen: 13.10.2010 - 21:31:36

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