anonyme Welt


Kindesmissbrauch

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Gedicht Anonyme Welt

Mein Blick schweift über den Dächern der Stadt,
jedes Leben spielt hier seinen eigenen Takt.
Der Herbst mit seinen grauen Wolken hat Einzug gehalten,
die Tage werden kürzer, die Nächte erkalten.
Blätter fallen von den Bäumen und tanzen im Wind,
in der Wohnung gegenüber schreit gerade ein Kind:
„Nein Papi nicht, lass das bitte sein,
ich bin doch dein Mädchen und noch so klein!“
Doch ihr Flehen bleibt wie immer unerhört,
Die Nachbarn fühlen sich durch ihr Schreien gestört.
Nach einigen Minuten nur noch ein leises Wimmern,
Endlich wieder Ruhe, hört man aus Nachbars Zimmern.
Niemand hört die stummen Schreie!

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Von Romantikbär
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Eingetragen am 13.09.2012 - 12:36:48

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