Wo bist du?


Ich glaube es gibt nicht schlimmeres als verlassen zu werden. Ich habe hier versucht es mit meinen Worten zu beschreiben.

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Gedicht Ein Blick zur meiner Rechten
zeigt einen verwaisten Platz.

Ich schließe meine Augen,
versuche mich daran zu erinnern
wie es war, damals
als ich im fahlen Nachtlicht
deine Silhouette wahrnehmen konnte.

In meinen Erinnerungen
habe ich dieses Bild von dir.
Kann es jederzeit
an eine imaginäre Wand projizieren.
Es verblasst nicht.

Du, neben mir.
Dein Blick streicht sanft
über meinen bebenden Körper.
Deine sonst so groben Hände
sind zu solchen
zärtlichen Berührungen fähig
dass ein warmkalter Schauer
mich durchfährt.

Erinnerst du dich an diese Zeit?

Schlaflose Nächte
zehren an meinen Nerven.
Mich quält der Gedanke,
dass du eine andere so anschaust
wie du einst mich ansahst.

Wo bist du?
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Von mona
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Eingetragen am 19.06.2007 - 18:43:24 (geändert 10.08.2007 - 18:46:33)

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