Weiße Federn


Etwas was in jedem schlummert

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Gedicht Stumme Schreie mein Herz erschüttern,
ganz tief aus meinem Wesen,
nur die nichtgeweinten Tränen
sie zum schweigen bringen,
das Haar sich sträubt,
wenn die Gefühle mein ,
sich in klarheit erfüllen,
immer gleich jeder zeit ,
nicht anders ,
nichts lässt sich verdrängen.
Wie ein Strudel,
der in die Tiefe zieht,
geht das Leben immer tiefer,
das Gesammte mir Angst bereitet,
sind Fragen,die wie Federn,
immer wieder auf mich hinabgleiten.
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Von Bobi
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Eingetragen am 05.01.2011 - 12:57:40

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