Träume


Nunja. Ich weiß nicht wieso ich es geschrieben habe.

Es ist ein Zitat aus Shakespears "Macbeth" enthalten.

Der Inhalt handelt von einem Moment der Einsamkeit und des Glücks.

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Gedicht Man versetzt sich in eine andere Welt.
Eine bessere?
Man ist weit weg und Sorgen sind fern.
Wieso sollte man einsam sein?

Träume herrschen nicht nur bei Nacht.
Wenn ich träume, bin ich frei.
Draußen regnet es.
Tropfen für Tropfen fällt auf die Erde hinab.
Sie fallen so weit und so tief.
Sie fliegen.

Der Wind weht wo er will.
Ein Lufthauch und ein Sturm.
Die Sonne glänzt und blitzt zwischen den Wolken hervor.
Zart glänz sie.
Ob die Sonne träumt?
Ob sie alles sieht?

Nein, die Sonne sieht nichts.
Aber sie lässt Dinge sehen.
Sie öffnet.
Tau
Feuchtes Gras auf einer Bergwiese an einem kühlen Morgen.
Kannst du die Schönheit erfassen?
Nein kannst du nicht.
Schönheit ist relativ.
Alles verändert sich.
Was Schön ist, ist hässlich, was hässlich ist, ist schön.

Wie meine Träume sind?
Meine Träume singen leise Lieder.
Und träumen in den Tag hinein voller Sehnsucht und Sorge.
Ich weiß nicht wie lange sie noch sind.
Noch sind sie da.
Träume von einem Tag in den wilden Höhen der Vergessenheit.

Voller Freude über das Glück am Leben zu sein.
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Von Gast
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Eingetragen am 01.05.2011 - 01:16:37

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