Staade Zeit


Das ist ein Gedicht über die so überaus nervige Adventszeit, die Nerven und Seelen auffrisst!

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Gedicht De stade Zeit

Und wieder is a staade Zeit,
doch des Staade is so weit.
Christkindlmärkte, haufertweis,
Weihnachtsfeiern, täglich und gor net leis.
Überoi henga Lichtl dro,
weiße und bunte, oft seit Oktober scho.
Verwunderlich is net, wenn´s do passiert,
dass oan da eigene Christbaum nimmer interessiert.
Essen, Trinken, Geschenke kaffa
und immer mit da Uhr no raffa.
Straßen und Geschäfte san überfüllt,
dazwischen oftmois oana, der bloß no brüllt.
De Leit, de rumpeln und de renna,
ob´s woi den Grund dafür no kenna ?

Ob´s no wissen, für was des Weihnachten war gedacht,
wen´s uns bracht hat, die Hl. Nacht?
Bei solche Gedanken dad i moana,
dass besser wär, sich zruckzumloana
und an de vermeindlich arma Leid im Stall zu denka,
dabei sich wünschen, ma kannt
des staade Glück vo domois schenka!!!
B.S.
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Von Hindelotta
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Eingetragen am 12.11.2013 - 17:27:21

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