Nenn mich nicht Engel


Dies ist ein relativ trauriges Gedicht. Ich schrieb es, um meine Gefühle und Gedanken irgendwie los zu werden.

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Gedicht Du siehst mich an,
Siehst ein Mädchen, das glücklich lächelt
Siehst ein Mädchen, das die Welt versteht,
Siehst ein Mädchen, das seine Kraft mit dir teilt.
Ich sehe dich an.
Sehe einen Jungen, der Angst vor der Welt hat,
Sehe einen Jungen, der sich auf mich verlässt
Sehe einen Jungen, der lebt von meiner Kraft
Du nennst mich Engel
Sagst, ich bin dein Lebenselixier,
Sagst, du kannst nicht ohne mich
Schau mich doch mal genau an.
Blicke tiefer,
sieh was ich bin.
Ein Mensch,
der gibt, ohne zu nehmen
Ein Mensch,
der fallenden die Hand reicht und dabei selber stürzt.
Ein Mensch,
der dir seine Kraft gibt,
Ein Mensch,
der für dich atmet und dabei erstickt
Engel nennst du mich?
Danke, doch das bin ich nicht"
Ich gebe dir, was ich habe,
gebe dir meine Zeit, meinen Raum, meinen Atem.
Sieht ganz nobel aus, oder?
Doch dabei wehre ich mich gegen dich.
Will nicht, dass du mir dankst,
will nicht deine Hände spühren,
will nicht deine Lippen an mir spühren
will nciht, dass du sagst "Ich liebe dich"§
will nciht, dass du denkst, ich brauche dich
Bitte nenn' mich nicht Engel
Bitte küss' mich nicht
Bitte sag' nicht deinen Freunden ich sei ,dein' Mädchen
Bitte schau' mir in die Augen und entdecke meine Angst
Denn das ist alles, woran ich denke,
wenn du bei mir bist,
denn das ist alles, was ich fühle,
wenn du mir nahe kommst
Würde dir doch gerne geben was ich habe,
würde dir doch gerne deine Träume verwirklichen
Würde doch gerne mit dir glücklich sein!
Doch immer, wenn du zu mir kommst,
sehe ich nur deine Hände,
spühre ich nur deinen Griff
Du tust mir nichts, das weiß ich doch,
Du darfst mich ja lieben
Doch rühr' mich nciht an
Denk' nicht mal daran
Ich kann kein Engel sein.
Wenn ich solche Dinge denke
Ich kann doch kein Engel sein,
wenn ich dir alles nur vorspiele
Wie soll ich dir die Angst vor der Welt nehmen,
Wenn ich selbst nicht weiß, was ich hier soll
wenn ich selbst nicht weiß, ob morgen gut wird?
Du erdrückst mich mit deinen Plänen
Du überforderst mcih mit deinen nach Liebe suchenden Augen
Soll ich dir meine Kraft geben?
Soll ich dich von meinem Mut leben lassen?
Wenn ich dich so sehe,
wie du hilflos nach mir suchst,
wie du hilflos nach mir suchst,
wie du deine Hände um mich legst,
dann denke ich, ich hasse dich.
Deine fordernden Lippen,
deine schweren, heißen Hände.
Alles was du bist,
Alles was du willst.
Aber ich brauche dich doch.
Ich brauche dein Vertrauen in mich
Ich brauche den Gedanken, dass du mich brauchst
und trotzdem: >Ich hasse dich!< - verlass mich nicht!
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Von Gast
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Eingetragen am 04.11.2007 - 00:27:26

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