Meine Wahl




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Gedicht Ich bin eingesperrt Gefangener meinen Gedanken
die Wärter Demut und Angst sind wachsam und sehen
alles, ich bin allein nicht weil ich wirklich allein bin,
sondern weil ich blind bin.Demut versperrt mir den Weg,
Angst verbindet mir die Augen.
Sobald Hass erwacht befiehlt er seinem
Untergebenen Wut mich abzuführen.Wut
ebnet mir jehne Pfade ,welche eigentlich mit
Bergen aus Leid und Zorn besteinigt sind.
Die Menschen zeigen mir den Weg, sie sagen
es sei der Richtige, doch ich höre sie nicht weil Kummer
und Neid mir die Ohren zu halten.Ergeiz, Wille
und Mut kämpfen um meine Seele, die ich in meinem
Kopf eingesperrt habe.Meine Seele ringt wie ein
verwundeter Löwe voller stolz um die freiheit
die ich mir selbst vewehre, dessen wundervollen
Geschmack ich nur schmecken kann wenn ich
meiner Seele die kraft gebe, doch war ich zu jung
als das ich sie hätte retten können und nun
da ich die Kraft und die macht dazu habe
flüstert Angst mir Worte ins Ohr, die Demut mich zwingt anzuhören.
Diese Worte lassen mich zweifeln ob der Löwe
eine Chance hatt,


Ein ewiger Krieg fängt an in mir selbst zu
toben.Ein weißer löwe und ein schwarzer
Tiger fangen an zu kämpfen.Jede Entscheidung in
meinem leben gibt einem von ihnen Kraft.
Ein Kampf der Geheimnisse birgt aber doch
öffentlich ausgetragen wird.Die Gesellschaft
beobachtet die Kontrahenten und gibt ihnen Namen,
sie werden bejubelt und verurteilt.Der Preis ist mein Leben.
Die Last wird schwerer, ich fühle schwere Ketten mit
stählernen Gewichten die ich mir selbst angebunden habe,
Gewichte die bei dem Kampf enstehen.
Ich bitte Gott um Flügel, ich bitte ihn um Hilfe, bitte ihn
um Gnade und Hoffnung, doch statt Hilfe oder Flügel bekomme ich
ein Buch, ein Buch ohne Stifft, doch dann ist da noch der
der den Tiger freigelassen hatt, die andere Seite die
mir statt Erlösung und Frieden einen Stifft gibt und so schreibe ich
hier meine Geschichte nieder.


Um den Kampf zu beenden muss ich die Angst zwingen
meine Augen nicht weiter verbunden zu halten ,Demut
ignorieren und an ihm vorbei gehen denn der Schlüssel
den ich brauche um diesen Wegn zu gehen liegt in meiner
Hand.Ich muss die Wahl treffen den Käfig zu öffnen und den
steinigen Weg zu gehen der mir zeigt wer ich wirklich bin
und was ich erreichen kann.Der Kampf ist unnötig ich benutze in als
ausrede um dem was ich will aus dem Weg zu gehen,
denn die wahl liegt und lag immer bei mir.
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Von Artur
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Eingetragen am 16.11.2010 - 14:28:18

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