Liebe, die Naturgewalt

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Eigentlich gibt es für dieses Gedicht noch gar keinen Anlass, außer vielleicht meine eigenen Ängste ...

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Gedicht Blitze zucken durch die dunkle Nacht.
Wieder hab ich nur an Dich gedacht.
Der Regen peitscht vom Himmel nieder.
Ich weiss, ich sehe Dich nie wieder.

Die Erde bebt, der Donner grollt.
Mein Leben zerbricht, eine Träne rollt.
Der Sturm läßt die Palmen schwanken.
Bekomm Dich nicht aus den Gedanken.

Schwere Wellen brechen sich am Strand.
Ich bin so sehr von Dir gebannt.
Das Meer erhebt sich in der Dunkelheit.
Während mein Herz nach Dir nur schreit.

Die Wolken türmen sich in voller Pracht.
Wieder bin ich weinend aufgewacht.
Das Feuer meiner Liebe hat mich verbrannt.
Es tut so weh, ich hab Dich wohl verkannt.

Die Flut schwemmt unsere Liebe fort.
Ich sitze fest an diesem kalten Ort.
Die Strömung treibt mich immer weiter.
Nur die Einsamkeit ist mein Begleiter.
beigefügte Anlagen
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Von LexWood
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Eingetragen am 27.09.2007 - 11:59:34

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