Ich schließe die Augen


So verarbeitet man nachts sein Leben

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Gedicht Ich schließe die Augen, schlafe ein…
Nein, dies darf nicht sein…

Hol mich zurück, lass mich hier…
Zu spät… ich bin in ihr.

Ein Traum, dunkel und kalt,
eine finstere Gestalt,
kaum etwas zu erkennen,
Millimeter die uns trennen. ..

Ich finde nicht zurück,
sinke tiefer Stück für Stück…

Kann mich nicht halten,
Schwerter die mich spalten,
Messer mit spitzen Klingen,
böse Lieder die sich über mich singen…

Zu spät, es ist passiert…
So ist es, wenn man sich verliert.
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Von saga
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Eingetragen am 09.11.2008 - 13:06:12

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