Flucht zu den Sternen


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Gedicht Ich stehe am Fenster,
sehe in das Abendrot,
schweife ab....denke nach,
über das Leben und den Tod.

Alles ist so abstrakt,
nicht konkrekt,
woher soll ich wissen,
wie es weitergeht?

Angst trübt mein Herz,
Panik blockiert meine Seele,
verursacht Schmerz,
alles ist so anders... verworren,
ist es soweit? hab ich verloren?

Am Himmel schweben Lyriden vorbei...
für einen Moment bin ich frei,
Wie Diamanten leuchten meine Augen,
die Sternschnuppen,
schaffen es meine Gefühle zu rauben.

Absentismus beschleicht mich,
dringt wie Lsd in mein Blut,
In meinem Körper; eiserne Flut,
ich stehe nur da, den Blick nach oben,
dort gefällt es mir,
dort ist es nicht verlogen.

Ich greife in die leere Dunkelheit,
vergesse Raum und Zeit,
mag es für andere auch absurd erscheinen.
Ein Stern möcht ich sein,
und niemals wieder weinen.
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Von saga
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Eingetragen am 10.11.2008 - 15:05:20

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