Fernes Glitzern


Ich liebe die Sterne, und wenn ich sie ansehe bin ich manchmal traurig. Man weiß dann wie klein man eigendlich ist und wie schwer manche DInge zu verändern sind. Vielleicht geht es manchen Menschen genauso.

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Gedicht Fernes Glitzern aus dem All
nächtlich über raunenden Schatten
zeigt die Schönheit, meine Qual
frei wie Du zu sein und überall.

Reißt meine Brust auf,
macht mich offen,
Wehmut mein kleines Herz erfüllt.
Wie lang muss ich warten,
muss ich hoffen,
bis Jemand,
Etwas, meine Sehnsucht stillt?

Ich seh hinauf in die weite Ferne,
sehe mein Leben vorüberziehn,
es ist zu kurz
und ich möchte gerne,
immer aufs neue zu Dir fliehn.

Hier unten muss man so viel lernen,
fällt mal tief, steht wieder auf.
Dabei will ich doch nur dort sein,
dort bei den Sternen,
nehme die Einsamkeit in Kauf.

Schenkt mir etwas Sternstaub,
etwas Glitzer und Glück,
vielleicht kehre ich dann,
irgendwann aus meinen Träumen
ins Leben zurück.





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Von Flieder
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Eingetragen am 18.05.2008 - 02:11:25

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