Ein Traum




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Gedicht Ein Nebel verperrt mir die Sicht,
verschluckt jegliches Licht,
einsam steh ich in der Finsternis,
plötzlich tut sich unter mir auf ein Riss,
Ich kann nicht fort,
beginn zu fallen, zu dem fernen Ort,
lange falle ich hinab,
tauche ein in die Stille,
plötzlich werde ich ruhig, hab keine Angst mehr,
denn die Finsternis ist nicht mehr leer,
etwas ist dort, an diesem Ort,
umschließt mich sacht,
jetzt erkenn ich es ist die Nacht...sie ist es, die mir stärkend die Hand auf den Rücken legt
mich wie ihren Liebsten pflegt.
Ein letztes Mal noch streichelt sie mich sacht,
dann bin ich erwacht...
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Von Deamon
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Eingetragen am 11.01.2008 - 16:17:09

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als letztes gesehen: 17.06.2008 - 01:06:10

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