Die Sonne geht auf




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Gedicht Die Sonne geht auf. Der Tag beginnt.
In den Armen der Mutter ein schlafendes Kind.
Ein Nebel zieht auf. Es säuselt der Wind.
Das Kind in den Armen zu schreien beginnt.
Der Nebel wird dichter. Ein Sturm zieht auf.
Das Kind hört nicht mehr zu schreien auf.
Die Wolken sind schwer. Der Regen beginnt.
In den Armen liegt immer noch das weinende Kind.
Der Himmel grollt. Ein Blitz, der zuckt.
Die Mutter hält sich mit dem Kind geduckt.
Der Wind wird stärker, treibt das Unwetter fort.
Die Tränen des Kindes sind nun fort.
Ein Sonnenstrahl durch die Wolken dringt.
Beleuchtet die Mutter mit ihrem Kind.
Eine wundersame Melodie erklingt.
Die Melodie ist wahrlich rein,
hüllt Mutter und Kind mit Klängen ein,
lässt sie wieder ruhig sein
und das Kind schläft wieder in den Armen ein




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Von Marbi
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Eingetragen am 18.09.2010 - 10:03:31

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als letztes gesehen: 24.04.2012 - 13:19:32

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