Die Scherben...


Es geht um eine zerbrochene Hoffnung und Lebenslust,
doch es gibt immer den Einen der uns wieder aufhilft.
Leider war der Text etwas lang also sieht es ein wenig gequetscht aus

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Gedicht Es ist dunkel, grausames regt sich.
der Schmerz um sich greift, wenn die Verzweiflung naht.
Das Vertrauen zerbrach wie Scherben liegt es da.
Es ist zu scharf zum Anfassen wie gute Versuchung liegt es nun noch da.
Die Träume der Liebe sind matt und die Hoffnung leuchtet kaum noch mehr sichtbar wie Sterne am Tag.
Die Scherben...Wer hebt sie auf und verzweifelt auch und trinkt den Kelch bis zu Ende?
Der Mensch?Nein der nicht...keiner?
Vielleicht Einer, ein Einziger das Gegenteil der Scherbenkanten
Selbst er müsste sterben und dem Tod erliegen
Der eventuell oder doch nicht?
Es war so, er liebte ihn doch gab er ihn her
ein Weg schwer und zerstörend zu gehen.
Er nahm es an,verzweifelnd, auch den Kelch
Er starb für dich und mich
Tod wollte ihn, er siegte über ihn
nach 3Tagen lebte er wieder.

Er tat es für dich und mich
Die Liebe war es die rettete, diese ist, war und wird immer sein der gnädige Gott
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Von Joel-B.
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Eingetragen am 11.08.2010 - 17:41:51

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als letztes gesehen: 12.08.2010 - 13:05:43

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