Der Wind sieht mich nicht


Wie kann es sein, dass man sich trotz der sieben Milliarden Menschen auf der Welt sich von mal zu mal allein fühlt...

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Gedicht Ich schließe die Augen, barfuß stolpere ich kurz
finde meinen Gang, den Sand unter meinen Füßen.

Höre das Rauschen der wilden Wellen,
die sanft den Sand mittragen und sie
kehren zurück zum Meer,
wo sie hingehören.

Zwischen meinen Fingern
das wilde Gras.
Der Wind streichelt darüber und sie
und sie wiegen sich gemeinsam
in den Armen, der tragenden Winde.


Ich bin nicht dabei.
Der Wind sieht mich nicht, hält mich nicht,...wie das wilde Gras.
Ich kehre nicht zurück, dahin
wo die sanften Wellen in das
wilde Meer sich lachend wenden,
wo sie hingehören.
Ich bin allein. Öffne die Augen:...

Jeder ist allein.
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Von Sema3
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Eingetragen am 28.02.2019 - 21:33:14

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