Der Tot eines Mädchen


So leutz ich habe das Gedicht schon mal frei gegeben, aber da habe ich mich ausgelogt und kan es deswegen nicht mehr löschen oder so. Aber ier dann noch einmal. Deswegen nicht wundern^^

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Gedicht Der Wind heulte und ließ nun, auch das Glas umher schweben.
So kräftig war er schon geworden, das er eine schwerere last mit sich trug.
Kaum ein Fenster war noch heile und um das Schlafende Mädchen, herum war alles Zerstört.
Die Ganze Blumenwiese, war verwüstet.
Nur ein paar stellen, hielten sich.
Die ganze Arbeit war dahin. Alle Kraft und Liebe die hier zu gesteckt wurde, ist einfach so verflogen.
Nicht wissend wie es sich um die Leblose Person abspielt, wird sie im Wasser hin um her geschaukelt. Wenn einer genau hinsehen würde, erkennt man die leichten zuckungen, die von ihr aus gehen. Feuer machte sich breit.
Der Bauer sah geschockt, in das brennende Gebäude. Er weiß genau wer sich darin Befindet. Und er kann nichts dagegen machen.
Durch das Handy, was seine Nichte zurück gelassen hat, ruft er die Feuer wer. Geschockt versucht er hinein zu rennen, doch der Eingang ist versperrt.
Mit einem lauten Knall, fällt er zu Boden.
Ein weiterer Blitz hat in das Gebäude eingeschlagen.
Nun steht alles im Brand.
Weinend kniet er zu Boden und schlägt hilflos mit der Hand um sich.
Wie gerne wehre er jetzt da, und hätte das Mädchen aus dem Wasser befreit. Es tat ihm so Leid, hatte den die Familie nicht schon genug durchgemacht und jetzt verlieren sie Bra noch für immer.
Nicht lange und dieselben Sirenen, wie auch vor vier Jahren an Ort und Stelle kamen, umgaben das Brennende Gebäude. Alle schreiten um sich und eine ganze reihe von Menschen stiegen aus ihren Häusern und verflossen Trennen. Jeder wusste auf der großen Insel, was da sich abgespielt hatte. Schließlich war es die Tochter der Bekanntesten Leute, im Ganzen Land und da wird auch alles in den Nachrichten von ihnen geblendet. Unbekannte Leute riskieren ihr Leben und versuchen das Feuer mit zu löschen, doch es geht alles zu langsam.
Kurz vor der letzten Schlacht mit den hohen Flammen, stürzt es in sich zusammen. Die Feuerwehr Leute konnten den Brand noch stoppen, doch es blieb nichts als Asche zurück. Alles war ab gebrannt und nichts war zu erkennen. Kraftlos und mit schmerzen gefüllt, lassen sie sich sinken. „Warum“, schreien die Leute im Regen“. Sie war so ein liebes Mädchen. Hat eine Tochter und jetzt hast du sie völlig aufgelöst“.
Es gibt nichts zu ändern, heute zu Tage verlieren viele Menschen ihre Lieben. Und doch steckt jederzeit noch Hoffnung in ihnen.
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Von Black_lady
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Eingetragen am 03.10.2006 - 10:49:44

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