Der Nebel...

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Gedicht Nebel lag auf dem Land.
Bedeckte alles um sich herum.
Schlich still und leise über die Erde, nahm sie sich in seinem Besitz.
Ohne, dass es irgendjemand hätte verhindern können.

Am Horizont ging die Sonne unter,
färbte einen Teil ihrer Umgebung in ein mattes orange.
Und verblasste immer mehr.

Diese Schönheit, die man so wohl nie in Worte fassen könnte,
wie man es empfindet, erinnerte mich an Dich.

An unsere erste Begegnung…
Genau wie der Nebel nahmst du Besitz von mir
und gleichzeitig nahm ich Besitz von Dir.

Ebenso konnte dies niemand verhindern…

Und wie die Sonne, verblassten die Menschen um uns herum.
Denn das was Besitz von uns beiden ergriff, war nicht der kalte Nebel…
Sondern das pure Glück.
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Von Sophie
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Eingetragen am 22.02.2009 - 23:25:38

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