Der Maskenball!


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Gedicht Wie kann es sein,das es mir schwerfällt jeden Morgen aufzustehen um mein Gesicht zu waschen.Der Spiegel blind und verdreckt ,ich seh mich nie lachen.

Ich ziehe mich an und schleppe mich an die Tür.Ich schaue zurück in diesen Raum der mich schützt.Wenn ich die Tür schließe, gibt es kein Weg zurück.

Draußen bläßt der Wind mir eiskalt ins Gesicht.Erschreckend merke ich,der Alltag Leben hat mich voll in seinen Griff und zerrt an meiner Kraft.

Um diesem Grauen zu entgehen trage ich
Masken.Sie zeigen mir wie normal der Wahnsinn Einzug hält ,in den Köpfen die hohl geboren und alles wichtige verloren.

Ist der Maskenball des Tages dann vorbei ,schließe ich mir meine Türe auf und endlich fühle ich mich frei.Ich reiße mir die Masken vom Gesicht und nur dein Lachen birgt das Licht welches ich am Tage so vermisse.


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Eingetragen am 10.01.2008 - 00:39:04

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