Der letzte Abschied




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Gedicht Und sollte ich dem Tod geweiht,
in meinen bitt`ren letzten Stunden,
bei dem das Auge mir geneigt,
sich dem entzieht - auch jenen Wunden,


die ich dir zugefügt im Leben,
so lasse mich noch einmal streben,
damit die Seele kann gesunden.
Wenn ich entschwebe durch die Nacht,

nicht alles hab ich überwunden,
wie ich durch eine Zaubermacht,
gestaltend mich zu unterordnen,
um selbst mein Leben zu bestehen,

und nicht mir treibend zu verordnen.
In welcher Richtung soll ich gehen,
das Ende steht vor meiner Türe,
und schaut mit Wehmut noch zurück,

wenn meine Seele ich verschnüre,
entgegen streb dem neuen Glück.
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Von almebo
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Eingetragen am 29.05.2014 - 00:34:59

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