Danke, Fremde




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Gedicht In meine Augen seh ich tief,
doch sie sind leer und kalt,
ich hörte nur wie er mich rief,
ich folgte ihm in den wald.

Er hielt meine Hand,lies sie nicht los,
Er war so stark und groß
Ich fragte mich, wo sind wir bloß?
und kurz ließ er mich los

Da rannte ich, wo war ich nur,
kam scheinbar nicht Flom Fleck
mit Todesangst,die Hölle pur,
doch plötzlich war er weg.

Vor mir, ein Haus, es brannte Licht
ein Haus mitten im Wald,
ich klopfte an, stand unter einer Fichht,
mein Gott wie war mir kalt.

Eine Dame, sie bat mich gleich herein
und wir setzten uns an den Tisch,
Ich hatte scheinbar sehr geweint,
die Dame machte mich frisch

Und ohne Worte nahm sie mich
und legte mich in ihr Bett
verständnisvoll zeigte sie sich
und lieb und supernett.

An diesem Abend brauchte ich das
und jetzt sitze ich hier
Der Abend,der war wirklich krass
ich lebe, damk dir

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Von INIBINI
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DanKe....
Danke!!!
Eingetragen am 30.08.2009 - 16:14:24

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