Belogen von Dir




Neues Gedicht vorschlagen

Gedicht Warum bist du nah,
und scheinst mir doch fern?
Warum siehst du mich nicht,
nur die anderen?

Sei nicht blind,
und lass’ dich fallen,
hör auf dein Herz
und du wirst aufgefangen.

Dann dreh dich um,
und versprich:
„Ich gehör’ dir,
du bist wichtig!“

Zusammen alles durchgestanden,
und nun an des Problemes Ende,
merk’ ich, du hast mich belogen,
und ich war von der Liebe geblendet.

Hab dich verlassen,
auf gut Glück,
und hoffe mit Erfolg,
kommst nie mehr zurück.

Und doch eines schönen Wintermorgens
stehst du in der Tür,
machst dir nun furchtbare Sorgen,
möchtest nur zu mir.

Kniest dich nieder, flehst mich an:
„Lass’ mich nur noch einmal rein.
In dein Leben, in dein Herz,
Schatz, ich mein es ernst!“

Soll ich dir schon wieder glauben,
wirst du mir den Verstande rauben,
wie du einst getan,
oder schließ’ ich die Tür
und fühl’ mich befreit?
Bewertung
Bewertung: 5/5 basierend auf 2 Stimmen. Die durchschnittliche Bewertung ist 5.
Von Gast
Aufrufe 1268 angesehen . Durchschnittlich 0 mal gelesen pro Tag.
Ähnliche Gedichte
Belogen und betrogen
Belogen und benutzt
Du hast mich belogen und betrogen!
Eingetragen am 01.08.2010 - 13:22:26

's Mitglieder Status

Datum der Registrierung:
Benutzergruppe: Gast
Bewertung: 0
Übermittelte Gedichte: 0 Beiträge, mit 0 Klicks
Kommentare: (0 pro Tag)
Gesamt Online Zeit: 0
als letztes gesehen:

Biografische Informationen

Kontakt Informationen

Gästebuch: Gästebuch ansehen und eintragen

Beitragshistorie

Neue Gedichte:
Regen
Warum tust du das?
Du
Eine einzige Träne
Ein Himmel voller Sterne

Finde alle Gedichte von


Mitglieder, die aktuell diesen Beitrag lesen:
EdeV-Webkatalog die leistungsfähige Verzeichnis-Software von McGrip Webdesign